Kleine Geste, große Wirkung: Eine Freundlichkeitskette

Wertschätzung beginnt oft mit einer kleinen Geste. Inspiriert von der Theorie der Freundlichkeitskette nach Vera F. Birkenbihl entstand in unserem Pflegekompetenzzentrum Lichtenstein eine besondere Aktion, die Freude schenkte und den Teamgeist stärkte.

Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Jemand tut einem anderen Menschen etwas Gutes, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Statt sich direkt zu revanchieren, gibt die beschenkte Person diese Freundlichkeit an jemand anderen weiter. So entsteht ein positiver Dominoeffekt, bei dem sich Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Freude Schritt für Schritt verbreiten.

Genau nach diesem Prinzip wanderte ein Blumenstrauß durch unser Haus. Von Kollegin zu Kollege, von einem Teammitglied zum nächsten wurde er als Zeichen der Anerkennung und des Dankes weitergegeben. Jede Übergabe war mit einer kleinen Überraschung und einem Lächeln verbunden.

Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, dass es oft die kleinen Gesten sind, die den größten Unterschied machen. Sie stärken das Miteinander, schaffen Verbundenheit und erinnern daran, wie wichtig gegenseitige Wertschätzung im Arbeitsalltag ist.

Denn Freundlichkeit ist ansteckend. Wer sie erlebt, gibt sie oft ganz selbstverständlich weiter – und genau darin liegt ihre besondere Kraft.

Seniorenresidenz im Pflegekompetenzzentrum Lichtenstein